Arbeitsplatz mit Kamera und Mac, auf dem Bildschirm ein Videoprojekt mit Transkript und eingeblendeten Untertiteln KI-Symbolbild
Für Mac, iPhone und iPad

Untertitel,
die dein Gerät
nicht verlassen.

CaptionAgent nimmt dein Video auf oder importiert es, schreibt mit, lässt dich korrigieren und schneiden — und gibt das fertige Bild aus. Die Spracherkennung arbeitet dabei auf deinem Gerät, nicht auf einem fremden Server.

Kein Konto, keine Werbung, keine Nutzungsstatistik. Die einzige Netzverbindung ist der Sprachpaket-Download, den Apple je Sprache einmal über das System ausführt.

Untertitel entstehen auf dem Gerät Kein Konto, keine Analyse 40 Caption-Designs 17 Sprachfassungen (Beta)
So entstehen die Untertitel

Ein Knopf, dann eine Zeitachse zum Anfassen.

Du nimmst auf oder importierst eine Datei. „Untertitel erstellen“ startet die Spracherkennung von Apple — sie liefert den Text mit Wortzeiten, also mit dem genauen Zeitpunkt jedes einzelnen Wortes. Fehlt das Sprachpaket für die gesprochene Sprache, lädt das System es vorher einmalig; danach läuft der Vorgang ohne Netz.

Während gerechnet wird, zeigt eine Warteschlange Fortschritt und Restzeit, und du kannst an anderen Projekten weiterarbeiten. Untertitel-Aufgaben sind so angelegt, dass sie unter iOS und iPadOS im Hintergrund weiterlaufen können; ob das System sie unterbricht, entscheidet es selbst.

Und dann kommt der eigentliche Teil: korrigieren. Abschnittstext bearbeiten, Schritt zurück und wieder vor, im Transkript suchen, eine Zeitmarke antippen und genau dort weiterhören.

40Caption-Designs
8Design-Familien
12Szenenvorlagen
KI-Symbolbild
Schnitt und Ton

Kürzen, ohne das Original anzufassen.

Unter dem Video liegt ein Filmstreifen mit Abspielkopf: Anfang und Ende trimmen, einzelne Wörter oder ganze Transkriptblöcke entfernen. Entfernte Bereiche bleiben rot markiert und lassen sich zurücknehmen — geschnitten wird nichtdestruktiv, die Originaldatei bleibt unverändert.

Die Füllwortsuche findet „ähm“ und Pausen von sich aus. Ist Apple Intelligence auf deinem Gerät verfügbar, kommen zusätzlich lokale Schnittvorschläge dazu. Beides bleibt ein Vorschlag: entfernt wird nichts automatisch.

Für den O-Ton rechnet ein mitgeliefertes Modell eine verbesserte Tonspur — lokal, in einstellbarer Stärke, als zusätzliche Fassung neben dem Original. Du hörst beide gegeneinander und entscheidest, welche in den Export geht. Es ist kein Live-Effekt und keine neue Stimme.

Funktionen

Von der Aufnahme bis zur fertigen Datei.

Sechs Arbeitsschritte, eine App — und keiner davon braucht ein Konto.

🎬

Aufnehmen oder importieren

Video und Ton direkt in der App aufnehmen oder aus Dateien und Fotos übernehmen; auf dem Mac auch per Drag-and-drop. Beim ersten Mal fragt die App die Kamera über „Kamera aktivieren“ an; danach startet die Vorschau beim Öffnen des Recorders. Die Aufnahme bleibt in jedem Fall ein eigener Schritt.

📝

Transkript mit Wortzeiten

Apples Spracherkennung schreibt mit und hält jedes Wort auf der Zeitachse fest. Fortschritt und Restzeit stehen in der Warteschlange, abbrechen geht jederzeit. Oberflächensprache und Audiosprache sind getrennte Einstellungen.

✏️

Korrigieren statt neu tippen

Abschnitte bearbeiten, Schritt zurück und vor, Volltextsuche, Sprung an jede Zeitmarke. Eigennamen und Fachbegriffe sind in zwei Handgriffen richtig — daran misst sich die App.

✂️

Schnitt im Haupteditor

Filmstreifen mit Scrubbing, Trim-Griffen und roten Schnittbereichen. Wörter und Blöcke aus dem Transkript entfernen, Füllwortvorschläge prüfen, auf Wunsch Jump Cuts zwischen 100 % und 112 % Bildausschnitt.

🎚️

O-Ton verbessern

Lokale Nachbearbeitung mit einstellbarer Stärke. Das Original bleibt erhalten, die berechnete Fassung liegt daneben im Projekt, und du wählst für Vorschau und Export zwischen beiden.

📤

Export, den du kennst

Video als MP4 mit H.264 im normalen Farbumfang, in Full HD oder 4K, mit der Bildrate des Originals oder höchstens 30 Bildern pro Sekunde. Hochskaliert wird nie: Ist die Quelle kleiner, bleibt sie es. Dazu Textdateien als SRT, WebVTT und TXT in UTF-8 mit Vorschau und eigenem Zielordner.

Design, Szenen, Export

Vierzig Schriftbilder, zwölf Bühnen.

Die 40 Caption-Designs liegen in acht Familien: Klar, Markant, Karaoke, Einzelwort, Flächen, Neon, Magazin und Verspielt. Je nach Design wandert die Hervorhebung wortweise mit, das aktive Wort wächst, bekommt eine Wortbox oder eine Unterstreichung. Suche, Familienfilter und Favoriten helfen beim Finden; Größe, Text- und Highlightfarbe, senkrechte Position und eine ruhige Darstellung stellst du selbst ein. Eine CI-Palette aus den Einstellungen lässt sich je Projekt aktivieren.

Unabhängig davon stehen zwölf eigene Szenenvorlagen bereit — Papierlagen, Medienfenster, Kreisflächen, Bänder, Comicformen. Die Person wird dafür automatisch freigestellt, per Green- oder Bluescreen gekeyt, oder das Videobild bleibt geschlossen. Dazu Bildformat nach Quelle oder 9:16, 1:1 und 16:9, ein eigenes Hintergrundbild und eine Überschrift, die ihren Platz behält, während die gesprochenen Untertitel ihr eigenes Timing haben.

Auf dem Mac

Video links, Werkzeug rechts.

Auf dem Mac und im breiten iPad-Fenster öffnen Schnitt, Caption-Design, Szenenvorlagen und O-Ton als Arbeitsbereiche im rechten Inspector — das Video bleibt dabei sichtbar. Auf dem iPhone und in schmalen Fenstern bekommen die Kataloge den ganzen Bildschirm, dazu eine feste Werkzeugleiste und eine umschaltbare Textansicht.

Szene, Grafik und Wortanimation werden beim Videoexport in die Pixel eingebrannt. SRT, WebVTT und TXT enthalten diese Gestaltung bewusst nicht — sie sind reiner Text mit Zeitangaben, so wie ihn andere Programme erwarten.

Datenschutz

Dein Material bleibt dein Material.

Was eine Untertitel-App zu sehen bekommt, ist selten belanglos: Interviews, Mandantengespräche, Aufnahmen aus dem Unterricht, unfertige Gedanken. Deshalb ist die Zurückhaltung hier keine Einstellung, sondern die Bauweise — und deshalb steht hier auch, wo die App doch ins Netz greift.

  • Untertitel entstehen auf dem Gerät. Apples Spracherkennung erstellt sie lokal. Schnitt, Stil, Szenen, Personen-Freistellung, Tonverbesserung und Export rechnet CaptionAgent ebenfalls auf deinem Gerät. Video, Ton und Text werden dafür nicht hochgeladen.
  • Eine einzige Netzaktivität — und die kommt von Apple. Fehlt das Sprachpaket für die gesprochene Sprache, lädt das System es einmalig herunter, nachdem du „Untertitel erstellen“ gewählt hast. Dabei werden keine Projektdaten übertragen; geladen wird ein Systemasset von Apple.
  • Die App selbst sendet nichts. Es gibt keinen eigenen Server, keinen Analysedienst und kein eingebautes Absturzberichtswesen. Auf dem Mac ist die Netzwerkberechtigung der Sandbox derzeit noch gesetzt, weil offen ist, ob der Sprachpaket-Bezug ohne sie funktioniert — genutzt wird sie von der App nicht.
  • Kein Konto, keine Werbung, kein Tracking. Es gibt keine Anmeldung und keine Nutzungsstatistik.
  • Keine iCloud-Synchronisierung. Projekte, Transkripte, Designs, CI-Profile und Einstellungen liegen im Speicher der App auf diesem Gerät. Nutzt du Geräte-Backups — iCloud-Backup oder Time Machine —, sind deine Projekte darin enthalten.
  • Originaldateien werden nie verändert. Löschst du ein Projekt, bleibt die importierte Originaldatei erhalten; in der App aufgenommene Videos und Tonaufnahmen werden mitgelöscht, und darauf weist ein eigener Dialog vorher hin.
  • Exporte gehen dorthin, wo du sie hinlegst. Sie entstehen zuerst in einem temporären Ordner und bleiben dort nur bis zum Beenden der App. Sicherst du ein Ergebnis in einem Cloud-Ordner oder teilst es, gelten dort die Regeln des Dienstes, den du auswählst.
  • Berechtigungen bleiben widerrufbar. Mikrofon, Kamera und Spracherkennung werden nur für deine Aufnahmen verwendet. Auf dem iPhone und iPad darf die App Fotos ausschließlich hinzufügen, nicht durchsuchen — die Auswahl läuft über den Systemdialog. Widerrufen kannst du jede Freigabe in den Systemeinstellungen.

Vollständige Datenschutzerklärung →

Verfügbarkeit

In Vorbereitung.

In Vorbereitung

CaptionAgent wird derzeit für die Veröffentlichung im App Store vorbereitet. Sobald es so weit ist, steht es an dieser Stelle.

Systemvoraussetzungen

macOS 26.0 oder neuer, iOS und iPadOS 26.0 oder neuer.

Sprachpaket

Für die Spracherkennung lädt das System bei Bedarf einmalig das Sprachpaket der jeweiligen Sprache. Ist es vorhanden, arbeitet die App auch ohne Netz.

KI-Schnittvorschläge

Die zusätzlichen Schnittvorschläge setzen ein Gerät mit verfügbarem Apple Intelligence voraus. Füllwörter und Pausen findet die App auch ohne.

Oberflächensprachen

17 Sprachfassungen für 15 Sprachen. Geprüft ist bislang die deutsche Fassung; die übrigen sind Entwürfe und noch nicht muttersprachlich abgenommen.

Support

Fragen, Fehler, Wünsche.

Geschrieben wird an einen Menschen, nicht an ein Ticketsystem.

E-Mail: kontakt@kernmedia.de

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