Design, Szenen, Export
Vierzig Schriftbilder, zwölf Bühnen.
Die 40 Caption-Designs liegen in acht Familien: Klar, Markant, Karaoke, Einzelwort, Flächen, Neon, Magazin und Verspielt. Je nach Design wandert die Hervorhebung wortweise mit, das aktive Wort wächst, bekommt eine Wortbox oder eine Unterstreichung. Suche, Familienfilter und Favoriten helfen beim Finden; Größe, Text- und Highlightfarbe, senkrechte Position und eine ruhige Darstellung stellst du selbst ein. Eine CI-Palette aus den Einstellungen lässt sich je Projekt aktivieren.
Unabhängig davon stehen zwölf eigene Szenenvorlagen bereit — Papierlagen, Medienfenster, Kreisflächen, Bänder, Comicformen. Die Person wird dafür automatisch freigestellt, per Green- oder Bluescreen gekeyt, oder das Videobild bleibt geschlossen. Dazu Bildformat nach Quelle oder 9:16, 1:1 und 16:9, ein eigenes Hintergrundbild und eine Überschrift, die ihren Platz behält, während die gesprochenen Untertitel ihr eigenes Timing haben.
Auf dem Mac
Video links, Werkzeug rechts.
Auf dem Mac und im breiten iPad-Fenster öffnen Schnitt, Caption-Design, Szenenvorlagen und O-Ton als Arbeitsbereiche im rechten Inspector — das Video bleibt dabei sichtbar. Auf dem iPhone und in schmalen Fenstern bekommen die Kataloge den ganzen Bildschirm, dazu eine feste Werkzeugleiste und eine umschaltbare Textansicht.
Szene, Grafik und Wortanimation werden beim Videoexport in die Pixel eingebrannt. SRT, WebVTT und TXT enthalten diese Gestaltung bewusst nicht — sie sind reiner Text mit Zeitangaben, so wie ihn andere Programme erwarten.