Der Beißzeiten-Index verbindet Solunar-Perioden, Tageslicht und Wetterlage zu einem Wert von 0 bis 100 — und sagt dir immer, warum. Dazu ein Fangbuch, das mitdenkt, und ein Lexikon mit 38 heimischen Arten.
Läuft vollständig auf deinem Gerät. Kein Konto nötig, keine Anmeldung, keine Cloud-Pflicht.
Was drinsteckt
Nichts davon braucht ein Konto. Alles rechnet auf dem Gerät — bis auf die Wettervorhersage, für die nur Koordinaten abgefragt werden.
Solunar-Perioden aus Mondtransit und Mondaufgang, Dämmerungszeiten, Luftdrucktendenz, Wind und Bewölkung — verrechnet zu einer Stundenkurve über sieben Tage. Jeder Wert lässt sich aufschlüsseln: Du siehst, welcher Faktor wie viel beiträgt.
Ein Fang in unter 30 Sekunden — oder mit über 45 Angaben bis ins Detail. Wetter, Luftdruck, Mondphase und der Index zum Fangzeitpunkt werden automatisch mitgespeichert. Fotos, Spots, Gewässer, Ausrüstung und Angeltage inklusive Schneidertagen.
38 heimische Arten mit Beißverhalten, Fangmethoden samt Tiefe und Köderführung, Ködertabelle, Saisonkalender und Praxistipps. Dazu Schonzeiten und Mindestmaße nach Bundesland — mit Quellenangabe und dem klaren Hinweis, dass die Landesverordnung maßgeblich ist.
Eigene Spots mit Typ und Notiz, Fänge auf der Karte, Gewässerzuordnung. An der Küste kommen Gezeitenkurven mit Hoch- und Niedrigwasser dazu.
Der Index auf dem Home- und Sperrbildschirm. Rechnet selbst und kommt dabei ganz ohne Netz aus.
Wer mag, hinterlegt einen KI-Anbieter — Claude, OpenAI oder einen eigenen Server im Heimnetz — für Fischerkennung per Foto und einen Angel-Guide aus der eigenen Fanghistorie. Ohne Einrichtung bleibt das aus.
Der Index
Viele Apps zeigen eine Zahl und lassen dich raten, woher sie kommt. BestFishing legt jeden Faktor offen: Major-Periode, Morgendämmerung, fallender Luftdruck, leichter Wind — jeweils mit Beitrag und Begründung.
Wählst du einen Zielfisch, ändert sich die Rechnung: Für Aal, Zander, Wels und Quappe kehrt sich der Nachtabschlag in einen Bonus um, Saison und Temperaturoptimum der Artgruppe fließen ein.
Und die ehrliche Einordnung gehört dazu: Der Index ist eine Orientierung, keine Garantie. Dein eigenes Fangbuch bleibt die bessere Datenquelle — deshalb zeigt die Statistik, bei welchem Index du tatsächlich gefangen hast.
Datenschutz
Angelplätze sind das, was Angler am wenigsten teilen wollen. Deshalb ist Zurückhaltung hier keine Einstellung, sondern die Bauweise.
Support
Geschrieben wird an einen Menschen, nicht an ein Ticketsystem.
E-Mail: kontakt@kernmedia.de
Bitte nenne kurz dein Gerät und die iOS-Version — das spart eine Rückfrage. Antwort in der Regel innerhalb von zwei Werktagen.
Nein. Die App läuft vollständig ohne Anmeldung. Ein Konto brauchst du ausschließlich, wenn du Fänge mit anderen Anglern teilen möchtest — und auch dann wird nichts automatisch hochgeladen.
Von open-meteo.com, das für Deutschland auf dem ICON-Modell des Deutschen Wetterdienstes aufbaut. Übertragen werden nur Koordinaten — ohne Kennung und ohne deine Fangdaten.
Nein, und die App sagt das auch deutlich. Schonzeiten und Mindestmaße sind Ländersache und ändern sich. Die Angaben tragen Quelle und Stand, verbindlich sind allein die jeweilige Landesfischereiverordnung und die Bestimmungen deines Erlaubnisscheins.
Er verrechnet Solunar-Perioden, Tageslicht und Wetterlage nach nachvollziehbaren Regeln — jede lässt sich in der App aufschlüsseln. Er ist eine Orientierungshilfe und ersetzt weder Gewässerkenntnis noch Erfahrung. Die Statistik zeigt dir deshalb, bei welchem Index du tatsächlich gefangen hast.
Die Funktionen sind eingebaut, der Zugang zum Anbieter nicht. Du hinterlegst deinen eigenen Schlüssel für Claude oder OpenAI — oder trägst einen eigenen Server im Heimnetz ein, dann entstehen gar keine Kosten. Ohne Einrichtung bleiben die Funktionen aus.
Alles Lokale verschwindet mit der App. Hast du iCloud-Sync aktiviert, liegen die Daten weiter in deiner privaten iCloud. Hast du der Community Fänge übergeben, löschst du diese über die App — entweder einzeln oder durch Löschen des Kontos.
Nein. BestFishing ist eine native App für iPhone und iPad und nutzt Apple-Technik, die sich nicht sinnvoll übertragen lässt.