Sonnenaufgang über einem nebligen Fluss, ein Angler wirft vom Ufer aus
Für iPhone & iPad

Wissen,
wann es beißt.

Die beste Stunde des Tages verpasst man selten, weil man schlecht angelt — sondern weil man zur falschen Zeit am Wasser steht. Uferzeit rechnet dir aus, wann es sich lohnt, und sagt dir immer, warum.

Läuft vollständig auf deinem Gerät. Kein Konto nötig, keine Anmeldung, keine Cloud-Pflicht.

48 heimische Arten Über 45 Angaben je Fang 7 Tage Stundenprognose Ohne Konto nutzbar
Angler am Flussufer hält einen gefangenen Zander im Arm und in der anderen Hand ein iPhone mit der Prognose-Ansicht von Uferzeit
Warum Uferzeit

Der Fang beginnt vor dem ersten Wurf.

Wer regelmäßig ans Wasser geht, kennt die Fragen: Lohnt sich der frühe Wecker? Welcher Köder lief beim letzten Mal? Und war damals eigentlich auch fallender Luftdruck?

Uferzeit beantwortet sie aus zwei Richtungen — aus der Rechnung für die nächsten Tage und aus deinem eigenen Fangbuch. Je länger du es führst, desto mehr wird aus dem Gefühl ein Muster.

0–100Beißzeiten-Index, stündlich
7 TageVorhersage im Voraus
Jeder Wertlässt sich aufschlüsseln
Der Index

Kein Orakel.
Eine nachvollziehbare Rechnung.

Viele Apps zeigen eine Zahl und lassen dich raten, woher sie kommt. Uferzeit legt jeden Faktor offen: Major-Periode, Morgendämmerung, fallender Luftdruck, leichter Wind — jeweils mit Beitrag und Begründung.

Wählst du einen Zielfisch, ändert sich die Rechnung: Für Aal, Zander, Wels und Quappe kehrt sich der Nachtabschlag in einen Bonus um, Saison und Temperaturoptimum der Artgruppe fließen ein.

Und die ehrliche Einordnung gehört dazu: Der Index ist eine Orientierung, keine Garantie. Dein eigenes Fangbuch bleibt die bessere Datenquelle — deshalb zeigt die Statistik, bei welchem Index du tatsächlich gefangen hast.

Bildschirmfoto: der Beißzeiten-Index mit den Einflussfaktoren Nacht und fallender Luftdruck, jeweils mit Punktwert
Was drinsteckt

Vier Werkzeuge, die zusammenarbeiten.

Nichts davon braucht ein Konto. Alles rechnet auf dem Gerät — bis auf die Wettervorhersage, für die nur Koordinaten abgefragt werden.

Bildschirmfoto: das Fischlexikon mit 48 Arten und den Arten der aktuellen Saison Bildschirmfoto: die Prognose mit Beißzeiten-Index, Wochenübersicht und Tagesverlauf Bildschirmfoto: die Lexikonseite zum Zander mit Beißmoment-Foto und Beißverhalten
📈

Beißzeiten-Index

Solunar-Perioden aus Mondtransit und Mondaufgang, Dämmerungszeiten, Luftdrucktendenz, Wind und Bewölkung — verrechnet zu einer Stundenkurve über sieben Tage. Jeder Wert lässt sich aufschlüsseln: Du siehst, welcher Faktor wie viel beiträgt.

📖

Fangbuch

Ein Fang in unter 30 Sekunden — oder mit über 45 Angaben bis ins Detail. Wetter, Luftdruck, Mondphase und der Index zum Fangzeitpunkt werden automatisch mitgespeichert. Fotos, Spots, Gewässer, Ausrüstung und Angeltage inklusive Schneidertagen.

🐟

Fischlexikon

48 heimische Arten mit Beißverhalten, Fangmethoden samt Tiefe und Köderführung, Ködertabelle, Saisonkalender und Praxistipps — dazu ein fotorealistisches Bild vom Beißmoment für jede Art. Schutzstatus und Schonung stehen als Hinweis dabei, wo es die Art betrifft.

🗺️

Karte & Gezeiten

Eigene Spots mit Typ und Notiz, Fänge auf der Karte, Gewässerzuordnung. An der Küste kommen Gezeitenkurven mit Hoch- und Niedrigwasser dazu.

📱

Widget

Der Index auf dem Home- und Sperrbildschirm. Rechnet selbst und kommt dabei ganz ohne Netz aus.

Optionaler Assistent

Wer mag, hinterlegt einen KI-Anbieter — Claude, OpenAI oder einen eigenen Server im Heimnetz — für Fischerkennung per Foto und einen Angel-Guide aus der eigenen Fanghistorie. Ohne Einrichtung bleibt das aus.

Karte & Fangbuch

Deine Spots, deine Fänge, dein Muster.

Jeder Spot bekommt Typ, Notiz und Gewässer. Jeder Fang landet dort, wo er passiert ist. Nach ein paar Wochen liest du aus der Karte ab, welche Stelle wirklich trägt — und aus der Statistik, bei welchem Index du tatsächlich gefangen hast.

Bildschirmfoto: das Fangbuch mit zwölf Fängen, Kopfzahlen zu Arten und Rekordlänge sowie dem Beißzeiten-Index je Eintrag Bildschirmfoto: die Karte mit Angelplätzen, einer Gefahrenstelle und Fangmarkern am Rhein, unten die Angaben zum gewählten Spot Bildschirmfoto: die Index-Kontrolle zeigt, bei welchem Beißzeiten-Index die eigenen Fänge zustande kamen, darunter die persönlichen Bestmarken
📍

Spots mit Substanz

Angelplatz, Steg, Slipanlage, Futterplatz oder Gefahrenstelle — jeweils mit Notiz zu Tiefe, Kante und Zugang. Neue Spots sind standardmäßig privat.

🐟

Fänge am richtigen Ort

Jeder Fang bekommt seine Position und die Zuordnung zu Spot und Gewässer. Auf der Karte siehst du sofort, wo sich das Kommen gelohnt hat.

📊

Die Gegenprobe

Die Index-Kontrolle stellt deine Fänge dem vorhergesagten Wert gegenüber. Verteilen sie sich nach rechts, passt die Rechnung zu deinem Gewässer.

Ausrüstung auf einem Steg im Morgenlicht: Köderbox, Rolle, Kescher und ein iPhone, das die Einflussfaktoren des Beißzeiten-Index zeigt
Das Fangbuch

Jeder Fang macht die nächste Prognose besser.

Beim Speichern hält die App fest, was gerade herrschte: Lufttemperatur, Luftdruck und dessen Tendenz, Wind, Bewölkung, Mondphase — und den Beißzeiten-Index zum Zeitpunkt des Bisses.

Nach ein paar Wochen zeigt die Statistik, bei welchen Werten du wirklich fängst. Damit wird aus einer allgemeinen Rechnung deine Rechnung, für dein Gewässer.

< 30 sfür einen schnellen Eintrag
45+Angaben, wenn du magst
AutomatischWetter und Mondphase dabei
Datenschutz

Deine Fangplätze gehören dir.

Angelplätze sind das, was Angler am wenigsten teilen wollen. Deshalb ist Zurückhaltung hier keine Einstellung, sondern die Bauweise.

  • Kein Konto nötig. Fangbuch, Karte, Prognose und Lexikon funktionieren vollständig ohne Anmeldung.
  • Alles bleibt lokal. Fänge, Spots und Fotos liegen auf deinem Gerät. Es gibt keinen Zwangs-Upload und keine Hintergrund-Synchronisation.
  • Wetter ohne Kennung. Für die Vorhersage gehen ausschließlich Koordinaten an open-meteo.com — ohne Nutzerkennung, ohne Fangdaten.
  • iCloud nur auf Wunsch. Die Synchronisation über deine private iCloud ist standardmäßig aus.
  • Community freiwillig. Erst wer beitritt und einen Fang ausdrücklich freigibt, teilt diesen einen Fang. Fotos nur auf zusätzliche Auswahl.
  • Nie Koordinaten. Geteilt wird höchstens ein grober Ortstext. Spots, die du als privat markiert hast — und das ist die Voreinstellung — tauchen nirgends auf.
  • Geteilte Fotos sind geschützt. Der Server liefert sie nur an angemeldete Nutzer aus; eine weitergegebene Bildadresse verfällt nach wenigen Minuten.
  • Konto jederzeit löschbar. Direkt in der App, samt aller geteilten Beiträge.

Vollständige Datenschutzerklärung →

Support

Fragen, Fehler, Wünsche.

Geschrieben wird an einen Menschen, nicht an ein Ticketsystem.

E-Mail: kontakt@kernmedia.de

Bitte nenne kurz dein Gerät und die iOS-Version — das spart eine Rückfrage. Antwort in der Regel innerhalb von zwei Werktagen.

Brauche ich ein Konto?

Nein. Die App läuft vollständig ohne Anmeldung. Ein Konto brauchst du ausschließlich, wenn du Fänge mit anderen Anglern teilen möchtest — und auch dann wird nichts automatisch hochgeladen.

Woher kommen die Wetterdaten?

Von open-meteo.com, das für Deutschland auf dem ICON-Modell des Deutschen Wetterdienstes aufbaut. Übertragen werden nur Koordinaten — ohne Kennung und ohne deine Fangdaten.

Zeigt die App Schonzeiten und Mindestmaße?

Bewusst nicht. Fischereirecht ist in Deutschland Ländersache, in jedem Nachbarland wieder anders und ändert sich laufend — eine App könnte das nie zuverlässig aktuell halten, und eine veraltete Zahl kann dich eine Ordnungswidrigkeit kosten. Statt Werten, auf die kein Verlass wäre, verweist die Artenseite auf das, was tatsächlich gilt: die Fischereiverordnung deines Gewässers und deinen Erlaubnisschein. Auch der Angel-Guide darf keine solchen Angaben machen.

Wie genau ist der Beißzeiten-Index?

Er verrechnet Solunar-Perioden, Tageslicht und Wetterlage nach nachvollziehbaren Regeln — jede lässt sich in der App aufschlüsseln. Er ist eine Orientierungshilfe und ersetzt weder Gewässerkenntnis noch Erfahrung. Die Statistik zeigt dir deshalb, bei welchem Index du tatsächlich gefangen hast.

In welchen Sprachen gibt es die App?

Die Oberfläche gibt es auf Deutsch, Englisch, Französisch, Niederländisch, Dänisch, Italienisch, Spanisch, Tschechisch, Polnisch, Norwegisch, Schwedisch und Finnisch.

Muss ich für die KI-Funktionen etwas bezahlen?

Die Funktionen sind eingebaut, der Zugang zum Anbieter nicht. Du hinterlegst deinen eigenen Schlüssel für Claude oder OpenAI — oder trägst einen eigenen Server im Heimnetz ein, dann entstehen gar keine Kosten. Ohne Einrichtung bleiben die Funktionen aus.

Was passiert mit meinen Daten, wenn ich die App lösche?

Alles Lokale verschwindet mit der App. Hast du iCloud-Sync aktiviert, liegen die Daten weiter in deiner privaten iCloud. Hast du der Community Fänge übergeben, löschst du diese über die App — entweder einzeln oder durch Löschen des Kontos.

Gibt es die App auch für Android?

Derzeit nicht. Uferzeit ist von Grund auf für iPhone und iPad gebaut und nutzt Apple-Technik, die es so auf Android nicht gibt.